Smartphones:
Smartphones: Mobile Alleskönner mit Tücken
Mit einem Smartphone kann man nicht nur telefonieren oder mailen. Es lassen sich auch zusätzliche Programme, so genannte Apps, auf das Gerät im Pocketformat laden. Solche Anwendungsprogramme gibt es für unzählige
Gelegenheiten. Sie liefern die neuesten Nachrichten, Bahn- und Flugverbindungen oder zeigen den nächsten Briefkasten binnen Sekunden an. Doch die "Alleskönner" bergen auch Risiken. Tatjana Halm, Juristin der
Verbraucherzentrale Bayern, rät: "Bei der Benutzung von Smartphones und Apps sollte man sich die Angebote genau ansehen und vor allem sparsam mit seinen persönlichen Daten umgehen." Sonst können ungewollt hohe Kosten
für Mobilfunkverbindungen oder Abos anfallen.
Die Verbraucherzentrale empfiehlt, werkseitige Sicherheitseinstellungen nicht unnötig zu verändern, Daten nach Möglichkeit zu verschlüsseln und nur wirklich gewünschte Apps aus sicheren Quellen zu nutzen.
Für Nutzer kostenlose Apps finanzieren sich oft über Werbung. Hier droht eine besondere Abzockmasche. "Werbelinks können so präpariert sein, dass schon ein Klick im Hintergrund zu einem angeblichen Vertragsabschluss führt", warnt Tatjana Halm. Erst auf der nächsten Rechnung des Mobilfunknetzanbieters werden die Kosten sichtbar. Auch wenn durch den Klick auf einen Werbebanner kein Vertrag zustande kommt, gestalten sich der Widerspruch und die Rückforderung des gezahlten Beitrages oft schwierig. Informationen gibt es unter anderem im Internet unter www.verbraucherzentralebayern.de
Quelle: Internet: http//www.verbraucherzentrale-bayern.de; Herausgeber: Verbraucherzentrale Bayern, Auszug Pressemitteilung vom 22.11.2011
Inkasso-Abzocke – Nicht bei Germania!
Laut einer Auswertung der Verbraucherzentrale Bayern haben sich in der Vergangenheit unseriöses Inkasso mit entsprechenden Kostenfallen im Internet und unlauterer Telefonwerbung gehäuft. Willkür und Phantasiegebühren treiben Forderungen in schwindelerregende Höhen. Laut der Untersuchung war in vielen Fällen bereits die Hauptforderung unberechtigt. Meist stehen die geforderten Beträge im Zusammenhang mit untergeschobenen Verträgen. Angebahnt werden diese durch Abofallen im Internet, unerlaubte Telefonwerbung oder Gewinnspielwerbung. Internet-Betrüger und Inkassounternehmen waren dabei oft identisch. Die mit Abstand meisten Beschwerden bezogen sich auf die "Deutsche Zentral Inkasso GmbH". Auf sie entfielen 40 Prozent der Verbraucherbeschwerden.
Wir bedauern diese Inkasso-Abzocke und distanzieren uns aber deutlich vor solchen Praktiken. Das externe Forderungsmanagement hat sich mittlerweile als seriöser und unabdingbarer Wirtschaftszweig in der deutschen Wirtschaft etabliert. Leider gibt es hier – wie in allen anderen Branchen auch – schwarze Schafe. Wir möchten Sie vor diesen warnen und zugleich aber klar stellen,
dass unser Inkassounternehmen nichts mit derartigen Betrügereien zu tun hat. Unsere stets korrekte Arbeit, klar geregelte Gebühren und unser seriöses Forderungsmanagement seit über 20 Jahren, dürfte Ihnen hierzu als Beweis dienen. Für Ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit möchten wir
uns an dieser Stelle recht herzlich bedanken.
Quelle: Internet: http//www.verbraucherzentrale-bayern.de; Herausgeber: Verbraucherzentrale Bayern, Auszug Pressemitteilung vom 01.12.2011
